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Aus aktuellem Anlass: Kernenergie in Deutschland und sonst wo auf der Welt...

Das Leben auf dem Lande - Zurück zur Natur???

 

Natur - ich bin einfach gerne draussen...

auch wenn es immer weniger Orte gibt, wo man wirklich unberührte Natur beobachten kann, so gibt es doch überall winzigen kleine Refugien, in denen sich die Natur in ihrer ursprünglichen Schönheit ohne das menschliche Eingreifen erhalten hat, bzw. wieder zurückgekerht ist.

Ich bin gerne an solchen Orten, und möchte euch hier einige davon vorstellen.

Besonders interessiere ich mich für einheimische Tier- und Pflanzenarten aber ich möchte auch meine Meinung zu kontroverse Themen wie die Hobby- und Freizeitjagt, Das Angelhobby, Atomkraft Umweltschutz und Umweltpolitik äußern. Da diese Themen meistens von Standard-Idiologienen belegt werden, und meine Positionen durch viel Recherche, meine Natruwissenschaftiliche Ausbildung und vielen Diskussionen relativ gefestigt ist, würde ich euch gerne versuchen zu Erklären, warum ich bestimmte Positionen vertrete.

Diese Postionen werden von großen Teilen der Bevölkerung anders bewertet, 1 zu 1 aus der Bildzeitung übernommen, in den Bierzelten der großen christlichen Parteien verfeinert, auf privaten und von der Industrie und der Werbewirtschaft finanzierten Sendern verifiziert, und dann in diversen Internetforen verbreitet. Es ergibt dann eine ausgewogene Mischung aus Vorurteilen, Pauschalisierungen, Inkompetenz, Industireiinteressen mit einer Prise Menschenverachtung und Hetze.

Ich freue mich immer über feedback und auch über kritische und konstruktive Anmerkungen. Wenn euch aber nichts weiter einfallen sollte, als mich als Öko-Terrorist, linken Spinner, Gutmenschen und was es sonnst noch für Schmeicheleien für kritisch Denkende Menschen an den Stammtischen gibt zu übermitteln, dann muss ich euch leider sagen, dass diese Mails im Spam Ordner landen werden, und ich es mittlerweile aufgegeben habe das einst versäumte Allgemeinwissen aufzuarbeiten. Ich streite gerne, aber ich werde nicht versuchen den Menschen das Wissen zu vermitteln, dass sich eigentlich jeder aneignen kann, der die vielfältigen Informationsangebote in unserem Land wirklich nutzen möchte.

Ich bin hin- und her gerissen euch hier ein bisschen Heile Welt zu zeigen, und die vielen wirklichen Schätze meiner Region vorzustellen, oder den tatsächlichen Raubbau an unserer Natur zu dokumentieren. Ich hoffe es geling mir eine ausgewogene Mischung. Das was wirklich schlimm daneben läuft, und das was Hoffnung macht.

 


 

Einen kleinen Bericht habe ich schon fertig:

1. Blaumeisenausflug im April 2009

Blaumeisenkueken

Im vergangenem April konnte ich Zeuge werden, als die Blaumeisenküken ihren sicheren Kasten verließen. Einige Interessante Dinge konnte ich dabei beobachten, fotografieren und sogar filmen!

 

 

2. Naturschutzgruppe Wietzendorf

Da ich mich gerne in den Naturschutz hier in meiner neuen Heimat einbringen wollte, aber nicht unbedingt bei allen Arbeiten der Naturschutzgruppe mithelfen kann, habe ich die Aufgabe übernommen eine Webseite für die Naturschutzgruppe Wietzendorf zu bauen. Diese Seite befindet sich auch noch im "werden" aber hier könnt ihr sie besuchen: www.naturschutzgruppe-wietzendorf.de

Falls euch einige Bilder dort bekannt vorkommen sollten, liegt es daran, dass die Bilder von mir stammen, und ich sie teilweise bereits auf meinen beiden Webseiten verwendet habe.

Ich persönlich würde die Naturschutzgruppenseite gerne auch ein bisschen kontroverser und politischer Gestalten, aber momentan ist das noch nicht gewünscht. Man möchte es sich nicht mit den Wieztendorfern verderben. Selbst die Gemeinde, die CDU regiert ist hat schon sehr gute und ökologisch sinvolle Tipps zur Gartengestaltung gemacht, aber das ist der momentanen Naturschutzgruppe schon zu radikal.

Besonders wichtig fände ich einige Hinweise und Tipps, wie die Leute in meinem Dorf ihre Gärten naturnäher und tierfreundlicher gestalten könnten. Allerdings wird bei der Gartengestaltung mehr auf Sauberkeit, Plegeleichtigkeit und dem Anschein von perfekter Ordnung geachtet, als auf die Bedürfnisse der einheimischen Tiere und Pflanzen. Besonders frustrierend finde ich die Tatsache, dass hier in Wietzendorf wirklich alle Bäume die irgendwie im Weg stehen abgehackt werden. In Berlin brauchte man eine Sondergenehmigung um erwachsene Bäume aus seinem Garten entfernen zu dürfen. Hier wird geholzt, dass es kracht. Meine Vorschläge einfach mal einige Ecken mit Wildkräutern wachsen zu lassen, Laubhaufen und Komposthaufen anzulegen um damit für einheimische Tiere wie Igel, Maulwurf und Insekten einen besseren Lebensraum zu schaffen sind auf der Naturschutzgruppenseinte nicht gefragt, und das entmotiviert mich schon ein bisschen. Man möchte sich politisch nicht in eine bestimmte Ecke begeben, und dadurch riskieren es sich mit den konservativen Menschen zu verderben.Selbstverständlich ist es gut, wenn sich auch konservative menschen für den Naturschutz interessieren, aber mit der entkuselung von Flächen und der Altpapiersammlung ist es in meinen Augen nicht getan. Wir können ohne viel Aufwand viel mehr für die einheimische Natur tun, wenn wir nur wissen wie es geht.

Deshalb werde ich auf meiner eigenen Webseite dafür werben. Große Verdienste hat die Naturschutzgruppe Wietzendorf erlangt, indem sie von dem selbstverdienten Geld Flächen aufkauft, um diese zu renaturieren. So werden ehemalig Landwirtschaftlich genutzte Flächen entkuselt und wieder zu Mooren oder zu Magerwiesen renaturiert. Dadurch entstehen wieder wichtige Lebensräume für die vielen seltenen Pflanzen und Tiere die auch auf dem Lande schon sehr selten geworden sind. Natürlich sind diese Flächen noch immer viel zu klein, und nicht immer zusammenhängend. Dominiert wird unsere Region von der intensiven Landwirtschaft. Aber wir hatten z.B. einige Jahre einen Wachtelkönig auf den sogenannten Radewiesen. Dieser Vogel ist wirklich sehr selten geworden, und eine kleine Sensation- auch wenn ihn niemand gesehen hat, so konnten wir seinen Ruf hören und sogar aufzeichnen.